Audioengine

Das im Jahr 2005 gegründete Unternehmen Audioengine hat seinen Fokus auf großartigem Klang, simplem und elegantem Design, hochwertigen Materialien und sinnvollen, sowie funktionalen Features.

Das Produktsortiment von Audioengine besteht aus innovativen Aktiv- und Passivlautsprechern, wireless plug & play – Lösungen, Digital/Analog-Wandlern und Kopfhörerverstärkern für den anspruchsvollen Musikhörer.

Alle Audioengine-Produkte sind darauf ausgerichtet, Musik über egal welches Produkt aus dem Sortiment zum Erlebnis zu machen.


Die Audioengine-Entwicklung im Detail

audioengine HD3 mit MacBook

Die Praxisnähe und Konsequenz bei der Entwicklung von Produkten lässt sich schön am Beispiel der Audioengine A5+ nachvollziehen.

Alle Audioengine-Produkte werden mit dem Schwerpunkt auf Anwendungsfreundlichkeit, Design und audiophilem Klang entwickelt. Nach jahrelanger Produktion von professionellen Studiomonitor-Lautsprechern hat sich Audioengine dazu entschlossen seine Erfahrung im Endkundensegment, im digitalen Bereich der Home- & Desktop-Lautsprecher unter Beweis zu stellen.


Für das Finetuning der Audioengine A5 verbrachte das Audioengine-Team viele Stunden in einem speziellen Hörraum, in dem ein breites Musikspektrum von Bach bis zu Van Halen getestet wurde. Im Herbst 2005 war es dann soweit. Audioengine brachte das erste Lautsprechersystem unter dem Markennamen Audioengine auf den Markt.


Das Team von Audioengine

audioengine A2+Weiß am Laptop

Nach ungefähr 36 Jahren Arbeit im professionellen Audiobereich und im Bereich der Unterhaltungselektronik für Unternehmen wie Harman/Kardon, Gibson Guitar, Alesis Studio Electronics, Escient und Apple Computer hat sich das Gründerteam rund um Audioengine dazu entschlossen sich mit einer eigenen Audiofirma selbstständig zu machen.

Ihr Ziel war die Gestaltung und Herstellung von qualitativ hochwertigen Studiomonitor-Lautsprechern für den professionellen Audiomarkt und dies zu bezahlbaren Preis. Dieses Ziel wurde auch erreicht. Audioengine verkaufte drei Jahre lang erfolgreich seine Lautsprecher bis etwas Besonderes passierte, wie der Mitbegründer Dave Evans wie folgt erklärte:

„Wenn man aktive Studiomonitor-Lautsprecher „designed“ verbringt man eine unvorstellbare Menge an Zeit in Tonstudios, um zu prüfen wie gut die Lautsprecher das Signal der Originalaufnahme reproduzieren. Während einer solchen „Marathon Tuning-Session“ erwähnte ein Mitstreiter, dass wir doch mal ein paar Lautsprecher für den Privatgebrauch konzipieren sollten. Die Lautsprecher hatten so einen schönen Klang, dass obwohl sie Studiomonitor-Lautsprecher waren, wir uns einig waren, dass sie es mit den Lieblings-Regal-Lautsprechern und integriertem Verstärker des Mitbegründers Brady Bargenquast aufnehmen könnten. Nach ein paar grundlegenden Designänderungen und Tuningeinstellungen stellte sich heraus, dass sie genau richtig waren.“


audioengine HD3 mit Standfüßen„Diese kleinen Aktivlautsprecher, mit Verstärkern auf der linken Seite, stellten meine hochpreisigen Highend-Lautsprecher einfach gnadenlosen in den Schatten. Sie klangen extrem leicht mit hervorragender Bühne und starkem Bass bei niedrigen Lautstärken. Sie heizten jedoch richtig ein, wenn man sie voll aufdrehte, so Brady Bargenquast.“


Die Entdeckung der Universalität

In einer weiteren Tuning-Session im Jahr 2005 machten das Team von Audioengine eine kleine – aber interessante – Entdeckung, nachdem sie kürzlich damit begonnen hatten anstatt mit Hilfe eines CD-Players, Testmusik über ein MacBook und AirPort Express abzuspielen. Das Team benutzte grundsätzlich hochauflösende Aufnahmen fanden jedoch, dass auch komprimierte Musikstücke bei anständigen Bit-Raten großartig klangen.

Dave Evans sagte: „Unsere hochwertigen Aktivlautsprecher könnten genau das richtige für Leute sein, die Ihre tragbare Musik zu Hause hören wollten. Wir haben die Technologie für wahre Klangwiedergabe und effizient integrierte Verstärker, die mit Leichtigkeit ein gesamtes Audiosystem ersetzen und perfekt mit digitalen Audio Playern und Computern funktionieren können.


Ein USB-Anschluss für die Stromversorgung diente als wichtiger Zusatz zu den ursprünglichen A5-Lautsprechern und brachte die Überleitung zum A5+ Modell. „Wir hatten sogar darüber nachgedacht ein eigenes „i-Device-Dock“ herzustellen, sagte Brady Bargenquast. Es machte jedoch keinen Sinn, da es bereits zahlreiche exzellente Dock-Produkte auf dem Markt gab. Wir nutzten also unser eingeschränktes Ingenieurstalent, um ein USB-Ladeanschluss zu bauen mit dem man ein iPhone oder einen iPod aufladen und mit Energie versorgen konnte.“

So kam es nach monatelanger Entwicklung und systematischen Tuningversuchen zu den ersten Audioengine-Lautsprechern.


Audioengine heute

audioengine HD3 mit Kopfhörer

Audioengine ist nun im 12. Jahr und das Ziel des Unternehmens ist stets dasselbe geblieben. Mit qualitativ hochwertigen und einfach zu bedienenden Produkten Kunden zu einem bezahlbaren Preis ein Highend-Hörerlebnis zu garantieren.

Schauen Sie sich das breite Sortiment von Audioengine an, und lassen Sie sich von den unzähligen Möglichkeiten begeistern.


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